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Marie-Ann Schwenk
"Die Wanderköchin"

Tel.:    04231 / 800 566
Mobil: 0162 / 65 00 583
Mo.-So. 9.00 - 22.00 Uhr

Holzmarkt 10
27283 Verden / Aller

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DIE KÜCHEN IN DER TOSKANA

Eine kurze Einführung von Marie-Ann Schwenk

In ihrer langen und traditionsreichen Geschichte beruht die Küche der Toskana am deutlichsten auf ihrer Einfachheit. Und in diesem Punkt hat sich auch in ihrer fast dreitausend Jahre alten Geschichte nichts verändert. Wenn man heute auf toskanischen Speisekarte Lamm oder Seezunge als „all´etrusco“, also nach Art der Etrusker, angeboten findet, dann ist es mehr als nur eine Koketterie mit der ruhmreichen Vergangenheit in der Blütezeit des alten Roms, sondern bedeutet vielmehr, dass die drei Grundzutaten des toskanischen Essens, nämlich Wein, Brot und frischgepresstes Olivenöl, darin enthalten. So kommt es, dass in fast allen Bäckereien auch Oliven angeboten werden. Und Wein ist in der ganzen Toskana weit mehr als nur ein Getränk, es ist vielmehr eine Würzessenz und eine Kochessenz, ebenso, wie eine Wohltat und ein Seelentröster.

Geographisch gesehen kann man die Toskana zwar in Küstenregionen und Binnenland unterteilen, aber gastronomisch gesehen bleibt es eine Küche von individuellen Individualisten. Der bekannte italienische Fernsehkoch Ugo Tognazzi sagte einmal: „Wenn es in Florenz achtzehn verschieden Wohnungen in einem Haus gäbe, dann gäbe es auch achtzehn verschiedene Rezepte für ribollita.“ Ein anderes Merkmal liegt in der Verwendung von vielen frischen Kräutern wie Salbei, Thymian, Lavendel, Rosmarin und anderen. Obwohl auch inzwischen die Moderne Einzug in toskanische Küchen gehalten hat, bleiben beliebte alte Traditionen erhalten, wie z.B. diejenige, dass das Fleisch gerne über offenem Feuer gegart wird. Der traditionelle toskanische Käse wird meist aus Schaf- oder aus Ziegenmilch hergestellt und eine toskanische Redensart besagt, dass ein Essen kein Essen ist, wenn es nicht mit Käse beendet wird.

Obwohl überall in der Toskana die Kochkunst auf das höchste geschätzt und gepflegt wird, ist Florenz nicht nur die kulturelle, sondern auch gleichzeitig die kulinarische Hauptstadt des Landes. Dies hat seine Wurzeln im Mittelalter, als die Medici-Frauen vor allem einen intensiven Obst- und Geflügelhandel förderten, um ihre Bankette sagenumwoben zu machen. Auch nach der Medici-Ära blieb Florenz der größte Umschlagplatz des kulinarischen Handels und lockte Köche von weither in die Stadt.

Mit Bildern von blühenden Feldern, belebten Piazzas, prächtigen Häusern, kunstvollen Fassaden und herrlichen Springbrunnen werden Gerichte wie geröstetes Brot mit Meeresfrüchten, Steinpilz-Timbale, Brotsalat nach Siener Art, Schwein am Spieß, Meerbarbe in Tomatensauce und Ricotta mit Erdbeeren, nicht nur zum Gaumen- sondern auch zum Kunstgenuss.

Mit der Hoffnung, dieses einmalige Verschmelzen von Essen, Kunst, Natur und Leben vor Ort genießen zu können, wünsche ich allen einen baldigen Toskanaurlaub!!!!

Mit toskanisch-kulinarischen Grüßen
verbleibe ich Ihre und Eure
„Wanderköchin“
Marie-Ann Schwenk
 

Leckere Rezepte für den Monat Juli

 

 

  1. Antipasti
  2. Nudelsalat auf Toskanische Art
  3. Gemüsesuppe mit Reis und Maronen
  4. Terrina Toskana
  5. Spaghetti mit Muscheln und Steinpilzsauce
  6. Kaffee auf der Gabel
  7. Kaffee auf toskanische Art

 

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