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Marie-Ann Schwenk
"Die Wanderköchin"

Tel.:    04231 / 800 566
Mobil: 0162 / 65 00 583
Mo.-So. 9.00 - 22.00 Uhr

Holzmarkt 10
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KAFFEE IN DER KÜCHE

Eine kurze Einführung von Marie-Ann Schwenk

„Die Zauberbohne“ – ist aus unseren heimischen Küchen nicht mehr wegzudenken!

Um die Entdeckung der Kaffeebohne ranken sich viele märchenhafte Geschichten, wie diejenige des Hirtenjungen Chalid, der sich eines Abends darüber wunderte, dass seine Ziegen keinerlei Anzeichen von Müdigkeit zeigten, noch spät abends die tollsten Luftsprünge vollführten und immer wieder grüne Sträucher suchten, um deren rote Früchte zu knabbern.

Als Chalid selber davon naschte, und nach dem Verzehr der Früchte das Gefühl hatte, nie mehr müde oder griesgrämig zu werden, erzählte er seiner Familie davon. Die Neuigkeit von den Zauberfrüchten verbreitete sich rasch von Dorf zu Dorf. Als „Qahwa“ bezeichnet, trat der neue Zaubertrunk seinen Siegeszug an.

Im 10. Jh. wurde Kaffee erstmals schriftlich erwähnt, von dem arabischen Arzt Rhazes. Aber es liegt die Vermutung nahe, dass die Sträucher bereits Jahrhunderte zuvor kultiviert worden sind.

Die immergrünen Kaffeepflanzen gehören zur Familie der Rubiazeen (Röte- oder Krapp-gewächse) und sind somit auch unserem heimischen Waldmeister verwandt. Entweder als Strauch oder als Baum wachsend, erreichen sie eine Höhe von 4-8 Metern. Kaffeebäumchen und

-sträucher gedeihen im lichten Schatten und deshalb werden die Jungpflanzen im Allgemeinen zu Füßen von Bananenstauden oder Avocadobäumen angepflanzt, damit diese ihr Blätterdach schützend über die Sprösslinge ausbreiten. Nach etwa einem Jahr Fürsorge in der Baumschule werden sind die Schösslinge ca. einen halben Meter hoch. Nach weiteren 3-4 Jahren Hege und Pflege trägt ein Kaffeebaum erstmals blühten. Die Kaffeekirschen (Bohnen) haben eine lange Reifezeit und deshalb tragen die Kaffeebäume gleichzeitig Blüten und Früchte in unterschiedlichen Reifestadien. Bei der Ernte wird häufig das „Strip“-Pflücken eingesetzt, bei dem mit einer Art Kamm die Kaffeekirschen von den Bäumen geerntet werden. Da bei dieser Methode jedoch auch grüne Bohnen mitgeerntet werden, müssen sie anschließend von Hand aussortiert werden. Dies geschieht oft von Arbeitern und Arbeiterinnen zu deinem Hungerlohn und deshalb ist dies einer der Gründe, weshalb Kaffee aus dem „Fair-Trade“-Handel vorzuziehen ist.

In jeder Kaffeebohne sind zwei Kirschen enthalten, welche in ein süß-säuerliches Fruchtfleisch (Pulpe) eingebettet sind. Von einer harten Pergamentschicht eingehüllt, liegt das Silberhäutchen und so müssen in verschiedenen aufwendigen Aufbereitungs- und Arbeitsverfahren Pulpe, Pergamentschicht und Silberhäutchen entfernt werden, bevor man Rohkaffee zum Rösten erhalten kann. Und dann gibt es kein Halten mehr…… Kaffee, Cappuccino, Espresso, Latte Macchiato, Pharisäer und andere Kaffeespezialitäten krönen geselliges Beisammensein oder geben Schwung in einsame Arbeitsstunden.

Aber auch als Essgenuss, hat die Zauberbohne ihre köstlichen Seiten, welche durch Gerichte wie Lammfilet in Mokka-Sauce, Kastanien-Kaffee-Suppe, Blattsalat mit Capuccino-Vinaigrette, Schaumiger Flusskrebs-Cappuccino und noch vieles mehr seinen Ausdruck findet.

Mit kulinarisch-köstlichen Grüßen
verbleibe ich Ihre und Eure
„Wanderköchin“
Marie-Ann Schwenk

 

Leckere Rezepte für den Monat April

 

 

  1. Spargel im Blätterteig mit Mokka-Orangen-Butter
  2. Kaffee-Kastanien-Suppe
  3. Kaffeehackbraten mit klarer Chilisauce
  4. Lammfilet an Mokka-Sauce
  5. Mokka-Zimt-Mousse
  6. Kaffeecreme
  7. Espresso-Amaretti
  8. Kaiser-Melange
  9. Irish Coffee

 

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